Innovatives Porridge durch Kooperation: Wie Gsunt und iltuoMuesli gemeinsam Darmgesundheit fördern

Innovatives Porridge durch Kooperation: Wie Gsunt und iltuoMuesli gemeinsam Darmgesundheit fördern

Die Zusammenarbeit zwischen Gsunt, einem Südtiroler Unternehmen mit Fokus auf gesundheitsbewusste, funktionale Lebensmittel, und iltuomuesli, das für seine handwerklich gefertigten Müsli- und Porridge-Kreationen bekannt ist, eröffnet spannende neue Wege für die gemeinsame Produktentwicklung. Beide Partner bringen ihr umfassendes Ernährungswissen sowie ihre Erfahrung im Bereich gesunde Lebensmittel mit. Aus dieser gezielten Kooperation ist ein innovatives, funktionales Porridge entstanden, das Genuss und Darmgesundheit perfekt miteinander verbindet und den Weg für weitere marktfähige und zukunftsorientierte Produkte ebnet: Flora+. Die Partnerschaft verdeutlicht, wie durch Vernetzung und gegenseitige Ergänzung echte Mehrwerte im Lebensmit-telmarkt geschaffen werden können. 

Von der Idee zur Partnerschaft 

Der Impuls zur Zusammenarbeit kam im Rahmen mehrerer Projekte, die Gsunt bereits gemeinsam mit IDM Südtirol umsetzte. Dabei wurde rasch klar: Kooperationen sind ein entscheidender Hebel, um das eigene Geschäftsmodell weiterzuentwickeln
„Im Austausch mit IDM ist die Idee entstanden, gemeinsam mit einem Müsli-Produzenten ein neues Produkt zu entwickeln“, erklärt Doris Engl, eine der beiden Geschäftsführerinnen von Gsunt. Gemeinsam mit IDM Südtirol wurde deshalb eine Markt- und Trendanalyse durchgeführt. Im Fokus: Functional Food, insbesondere Produkte rund um Darmgesundheit, ein Thema mit wachsender Relevanz und großer Marktakzeptanz, auch im Handel. Die Entscheidung für diesen Schwerpunkt war damit nicht nur inhaltlich, sondern auch strategisch klar begründet. „IDM hat dann den Kontakt zu iltuoMuesli hergestellt. Bei einem ersten Treffen war schnell spürbar, dass die Chemie stimmt.“ 

Klare Ziele, komplementäre Stärken 

Von Beginn an war klar: Die Kooperation soll beiden Unternehmen ermöglichen, ihre jeweiligen Stärken einzubringen und gleichzeitig neue Zielgruppen zu erschließen. Für Gsunt bedeutete das den Schritt Richtung klassischen Lebensmitteleinzelhandel, während iltuoMuesli gezielt gesundheitsbewusste Konsument:innen noch stärker ansprechen wollte. 

Produktentwicklung als echtes Teamwork 

In der Entwicklung von Flora+ griffen die Kompetenzen der beiden Unternehmen nahtlos ineinander. Gsunt übernahm die inhaltliche Konzeption und Rezeptur: Welche Inhaltsstoffe sind sinnvoll, wie müssen Nährwerte zusammenspielen, damit ein echter funktionaler Mehrwert entsteht? 
Statt eines klassischen Müslis fiel die bewusste Entscheidung auf ein Porridge, ein Produktformat, das mehr Raum für Funktionalität und ernährungsphysiologischen Mehrwert bietet. Iltuomuesli wiederum konnte auf ein breites Rohstoffsortiment und ein eingespieltes Lieferantennetzwerk zurückgreifen. „Wir hatten viele der benötigten Rohstoffe bereits im Sortiment“, erklärt Philipp Pichler, einer der Gründer von iltuoMuesli. „Ein, zwei Zutaten haben wir über Lieferanten, mit denen wir bereits zusammenarbeiten, ergänzt. So konnten wir schnell erste Probemischungen entwickeln.“ 

Was Flora+ funktional macht 

Der Name ist Programm: Flora+ wurde gezielt für die Unterstützung der Darmgesundheit entwickelt. 
Das Porridge zeichnet sich aus durch: 
•    einen hohen Ballaststoffgehalt, 
•    Zutaten, die das Mikrobiom und die Darmflora unterstützen, 
•    eine positive Regulation der Verdauung, 
•    keinen Zuckerzusatz, 
•    pflanzliche Proteine sowie 
•    einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren (Omega-3).

„Das Produkt soll nicht nur gut schmecken, sondern einen echten gesundheitlichen Nutzen bieten“, so Doris. „Es eignet sich sowohl als tägliches Gesundheitsritual als auch als gezielte Kur über ein bis zwei Monate.“ 

Ein Produkt am Puls der Zeit 

Der Trend zu bewusster, gesundheitsorientierter Ernährung ist seit Jahren spürbar und nimmt weiter zu. Für iltuomuesli fügt sich Flora+ deshalb konsequent ins bestehende Sortiment ein. „Unsere Kund:innen fragen verstärkt nach funktionalen Produkten - etwa mit hohem Proteingehalt oder speziellen ernährungsphysiologischen Eigenschaften“, erklärt Philipp. „Das neue Porridge geht noch einen Schritt weiter, weil es gezielt auf die Darmgesundheit einzahlt.“ 

Lernen durch Zusammenarbeit 

Für beide Partner war die Kooperation auch ein intensiver Lernprozess. „Man muss zuerst verstehen, wo man gemeinsam hinwill und wie man zwei Marken mit unterschiedlichen Konzepten auf einen Nenner bringt“, so Philipp. Doris ergänzt: „Wichtig ist, eine Partnermarke zu wählen, die wirklich zur eigenen passt. Eine Kooperation muss für beide Seiten Mehrwert schaffen: fachlich, strategisch und menschlich.“ Besonders geschätzt wurden die neuen Perspektiven, anderen Arbeitsweisen und die Möglichkeit, Synergien gezielt zu nutzen

Kooperation als Innovationstreiber 

Aus Sicht von IDM Südtirol sind genau solche Partnerschaften ein entscheidender Faktor für die Weiterentwicklung der regionalen Lebensmittelbranche„Kooperationen wie diese bringen unterschiedliche Kompetenzen zusammen und ermöglichen es, marktorientierte Innovationen zu realisieren“, betont Nadia Eisendle, Sektorenverantwortliche Food von IDM Südtirol. „Gleichzeitig stärkt Co-Branding beide Marken - und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Südtirol nachhaltig.“ 

Flora+ zeigt, wie aus Vernetzung, Trendwissen und komplementärem Know-how ein Produkt entsteht, das den Nerv der Zeit trifft - und den Darm gleich mit. 

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